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<title>A&amp;W Auto Information</title>
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<description><![CDATA[Nr. 2681, 4. August 2023, 53. Jahrgang, Auflage 1.000 - Der Informationsdienst für die österreichische Automobilbranche. schnell - objektiv - werbefrei seit 1969. Ein Produkte der A&W Verlag GmbH. Erscheint priodisch wöchentlich 50-mal im Jahr. A&W Verlag, Inkustraße 14, 3400 Klosterneuburg.]]></description>
<image><title>A&amp;W Auto Information</title>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
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<title>AutoScout24 ortet Stabilität bei GW-Preisen</title>
<description><![CDATA[<p>Die Preise für Gebrauchtwagen haben sich laut dem Gebrauchtwagen-Preis-Index der AutoScout24 AS GmbH/Wien stabilisiert. Im Juli lag der Durchschnittspreis mit 28.029 € um 1,5% unter dem Wert vom Jänner 2023, allerdings auch um 3% höher als noch im Vergleichsmonat Juli 2022 (27.196 €). „Einzelne Fahrzeugsegmente sind stärker unter Druck geraten als andere, Angebot und Nachfrage befinden sich in der Sommerpause, und wir blicken insgesamt gespannt auf die Entwicklung ab September“, kommentiert Nikolaus Menches, Country Manager von AutoScout24 in Österreich, das aktuelle Preisgefüge. In den Sommermonaten ist auch das Angebot spürbar zurückgegangen: So wurden um 6,9% weniger Diesel-, um 5% weniger E- und ebenso um 5% weniger LPG-Fahrzeuge feilgeboten. Weniger stark fielen die Rückgänge bei Benzinern (-1,4%) und Hybridfahrzeugen (-1,3%) aus. Ein höheres Angebot gab es bei Fahrzeugen mit CNG-Antrieb (Erdgas): +12,3%. (GRA)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:01 +0000</pubDate>
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<title>Raus aus der Komfortzone der Vergleichbarkeit und rein in ein echtes Kundenerlebnis rund um Mobilität!</title>
<description><![CDATA[<p>Das E-Auto ist gekommen, um zu bleiben, und der Direktvertrieb kommt ‒ mit diesen Fakten müssen sich Autohäuser auseinandersetzen. Ein E-Auto bringt bei einem normalen Service ca. 300 bis 600 € weniger Umsatz als ein vergleichbarer Verbrenner, das sind z.B. bei 3 E-Auto-Fahrzeugdurchgängen pro Tag mehr als 300.000 € pro Jahr! Ein Blick ins E-Auto-Land Norwegen bringt Ernüchterung: Nach 7 Jahren waren es ca. 70% weniger Ertrag im Service. Und im Direktvertrieb hat man in der Regel eine niedrige 1-stellige Provision pro Fahrzeug statt wie bisher 2-stellige Margen. FAZIT: Das Geschäftsmodell Autohaus ändert sich radikal. Sich dabei auf dem Verbrenner-Bestand auszuruhen, ist wie mit beschlagener Windschutzscheibe auf der Autobahn zu fahren und dabei in den Rückspiegel zu sehen! Was ist JETZT zu tun? Erneut lohnt der Blick nach Norwegen: Wartungs- und Verschleißpakete für E-Autos sowie für „alte“ Verbrenner als Kundenbindungsinstrument Nr. 1, Kundenbedürfnisse mittels CRM proaktiv ansprechen und begeistern, Digitalisierung im Sinne der Kunden und nicht zum Selbstzweck, das Reifengeschäft nicht mehr den Reifenhändlern überlassen, Karosserie- und Lackzentren als eigene Profit Center gegen Freie Werkstätten, Diversifikation des Portfolios, für Kunden noch relevanter werden, über Beratung differenzieren und gezielt positionieren, echte Kaufmotive triggern und im Kopf des Kunden präsent sein: Raus aus der Komfortzone der Vergleichbarkeit, rein in ein echtes <img src="https://autoinfo.dorn.cc/data/20230822122004.docx-image1.jpeg">Kundenerlebnis rund um Mobilität!</p>
<p>Dipl.-Wirtsch.Ing. Florian Kunert</p>
<p>Automotive Business Coach</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:02 +0000</pubDate>
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<title>ÖSTERREICH: AutoScout24: Preise bei E-Autos stärker gesunken</title>
<description><![CDATA[<p>Mit durchschnittlich 41.900 € sind die Preise für gebrauchte E-Autos (BEV) im Juli 2023 gegenüber dem Vormonat um 5% zurückgegangen, lässt sich dem Gebrauchtwagen-Preis-Index der AutoScout24 AS GmbH/Wien entnehmen. Noch stärker ausgeprägt war das Preisminus bei LPG-Fahrzeugen (im Schnitt 16.067 €; -16,8%). Hybride (durchschnittlich 44.740 €) wurden auf Monatssicht um 0,8% günstiger. Einen minimalen Preisrückgang um 0,04% wiesen Dieselfahrzeuge (26.003 €) auf, während Benziner (27.436 €) um 0,3% zulegen konnten. Um 0,7% verteuerten sich Fahrzeuge mit CNG-Antrieb, die um durchschnittlich 13.584 € angeboten wurden. (GRA)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:03 +0000</pubDate>
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<title>ÖSTERREICH: Pkw-Neuzulassungen: Steigerung auch im Juli</title>
<description><![CDATA[<p>Im Juli 2023 wurden laut Rohdaten von Statistik Austria 17.643 Pkw neu zugelassen, das entspricht einem Plus von 9,8% im Vergleich zum Juli 2022 (16.054 Stück). Unter Hinzurechnung der aktuellen Rohdaten wurden von Jänner bis Juli 2023 insgesamt 144.333 Pkw neu zugelassen (2022: 124.660 Einheiten) – ein Plus von 15,7% oder 19.673 Einheiten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. (DSC)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:04 +0000</pubDate>
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<title>ÖSTERREICH: Pkw-Top-Ten-Monats-Ranking: VW-Konzernmarken dominieren Monatsranking</title>
<description><![CDATA[<p>Im Juli 2023 führte die Marke Volkswagen laut Rohdaten von Statistik Austria im Pkw-NZL-Monats-Top-Ten-Ranking mit einem Rückgang des MA und einer Stückzahl auf Vorjahresniveau das Pkw-Top-Ten-Monatsranking an. Dahinter folgte die VW-Konzernmarke Škoda, mit Zuwächsen bei der Stückzahl und gleichbleibendem MA. Auf Rang 3 liegt die Marke BMW, die bei Stückzahl und MA zulegen konnte. Während bei den Marken Audi, Seat, Mercedes-Benz, Toyota, Cupra und Kia Zuwächse registriert wurden, ging die Stückzahl bei der Marke Dacia im Vergleich zum Vorjahresmonat zurück. (DSC)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:05 +0000</pubDate>
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<title>ÖSTERREICH: Kneisz: Derzeit steigende Pkw-Neuzulassungs-Zahlen spiegeln Realität nicht wider</title>
<description><![CDATA[<p>„Die derzeit in Österreich steigenden Pkw-Neuzulassungs-Zahlen spiegeln leider nicht die Realität wider“, so Komm.-Rat Stefan Kneisz, LIM der Burgenländischen Fahrzeugtechnik und GF auto-kneisz süd Handels GmbH/Oberpullendorf. „Denn die Kaufabschlüsse sind derzeit so schlecht wie schon lange nicht. Wenn die Kundinnen und Kunden in unseren Betrieb kommen, sind sie sehr verhalten, die Nachfrage nach E-Autos geht im Augenblick gegen Null, obwohl diese langsam wieder lieferbar wären. Nicht zuletzt könnten sich viele Kunden teurere Modelle derzeit einfach nicht leisten.“ Sehr zufrieden zeigt sich Kneisz mit dem Motorradgeschäft: „Der Verkauf läuft in allen Segmenten von 125 ccm3 bis 1.000 ccm3 ausgezeichnet, auch die Motorrad-Werkstätte ist voll ausgelastet.“ (DSC)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:06 +0000</pubDate>
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<title>ÖSTERREICH: BYD: Harb ist neuer Händler in Gleisdorf, später auch Voitsberg</title>
<description><![CDATA[<p>„Wir haben in der Umgebung von Graz nach einem Profi gesucht, mit dem wir unser Angebot abdecken wollen und ihn nun gefunden“, sagt Danijel Dzihic, GF der CCI Car Austria GmbH/Wien, nach der Unterzeichnung eines Händlervertrages mit der Auto Harb GmbH/Gleisdorf. Diese wird BYD vorerst in Gleisdorf anbieten, bald soll auch Voitsberg folgen. Die Firma Harb, die Mercedes und Kia vertritt, sei in der Steiermark „eine tolle Händlermarke“, so Dzihic. (MUE)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:07 +0000</pubDate>
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<title>ÖSTERREICH: BYD sucht noch einen Händler im Ennstal</title>
<description><![CDATA[<p>Nach Abschluss des Händlervertrages mit Auto Harb GmbH/Gleisdorf seien nun auch die Gebiete rund um Gleisdorf und Voitsberg sehr gut für BYD abgedeckt, sagt Daniel Jäger, Händlernetzentwickler und Verkaufsleiter bei der CCI Car Austria GmbH/Wien. Somit sei die Steiermark für BYD mit Händlern gut erschlossen, einzig im Ennstal sei man noch auf der Suche nach einem Partner für die aus China stammenden Elektroautos, so Jäger. Wenn im Herbst wie erwartet 3 weitere Modelle folgen, umfasst das Portfolio von BYD 6 Fahrzeuge. (MUE)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:08 +0000</pubDate>
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<title>ÖSTERREICH: Harb: „BYD ist perfekte Abrundung zu Mercedes und Kia“</title>
<description><![CDATA[<p>In den kommenden Wochen werde man BYD in den Standort Gleisdorf, der 2022 eröffnet worden sei, integrieren, sagt Manfred Harb, GF der Auto Harb GmbH/Gleisdorf: Harb ist für Kia und Mercedes zuständig; im neuen Autohaus an der Zufahrt zur A2-Anschlussstelle Gleisdorf-West werden derzeit aber auch GW angeboten. Harb spricht von einer sehr guten Ergänzung zu Mercedes und Kia, schließlich sei BYD eine aufstrebende Marke und biete viel Potenzial für die nahe Zukunft. Im Schauraum gebe es noch ausreichend Platz für BYD, so Harb. Er spricht von einem momentan eher verhaltenen Geschäft mit NW aufgrund der Verunsicherung der Kunden und der Preisanstiege bei den Autos: Auch die stark gestiegenen Zinsen seien mit für die derzeit schwierige Situation verantwortlich, meint Harb. Er hofft, dass sich die Situation wieder umkehren wird. (MUE)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:09 +0000</pubDate>
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<title>ÖSTERREICH: Fisker Ocean Extreme noch bestellbar</title>
<description><![CDATA[<p>Von den insgesamt vier Konfigurationen des bei Magna in Graz gefertigten Fisker Ocean ist nur noch die Top-Range „Extreme“ bestell- und in drei bis vier Monaten lieferbar, so Firmeneigner und Designer Henrik Fisker bei der Pressepräsentation des Modells in Wien. Das Modell verfügt mit seinem 113-kWh-Akku in Nickel-Mangan-Kobalt-Technologie über eine WLTP-Reichweite von 707 Kilometern. „Derzeit laufen bei Magna etwa 80 Stück pro Woche vom Band“, sagt Fisker. Die Modelle des US-Herstellers werden im Direktvertrieb verkauft, als Servicepartner fungiert Lagermax. (KAT)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:10 +0000</pubDate>
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<title>ÖSTERREICH: Fisker: E-Auto-Kunden werden preissensitiver</title>
<description><![CDATA[<p>Er sehe zwar noch keinen Preiskrieg, aber es gebe einen gewissen Druck, so Henrik Fisker, Eigner und CEO Fisker Group Inc./Manhattan Beach (USA). „Die Chinesen nehme ich noch gar nicht als so aggressiv wahr“, sagt Fisker, allerdings seien die Kunden preissensitiver geworden, und auch die Loyalität sinke. Das E-Auto werde zunehmend auch für Leute interessant, die sich nicht so sehr für Autos, Technik oder Umwelt interessierten, dies erhöhe den Druck auf die Hersteller. (KAT)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:11 +0000</pubDate>
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<title>ÖSTERREICH: Neue Allradmesse in Tulln</title>
<description><![CDATA[<p>Die Adventure Event RS GmbH/Gunskirchen kündigt für den 28.-30.6.2024 eine neue Offroad- und Fernreisemesse, die „Adventure Allrad Austria“ in Tulln, an. Wie GF Ges. Sabrina Varal mitteilt, seien 4 Hallen und Freigelände bereits gebucht, die Veranstaltung selbst sei seit 2022 in Planung. Sie und GF Ges. Roman Socher seien aus privatem Interesse an Adventure-Messen auf die Idee gekommen und hätten erkannt, dass in Österreich Bedarf bestehe. Als Aussteller werden u.a. Fahrzeughersteller und -umbauer kontaktiert, erste Zusagen lägen bereits vor. (KAT)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:12 +0000</pubDate>
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<title>ÖSTERREICH: Sinkende Nachfrage bei Privatkunden</title>
<description><![CDATA[<p>„Die überwiegende Mehrheit der Händler beobachtet eine sinkende Nachfrage bei Privatkunden.“ Das ist eine der Schlussfolgerungen der 20. Welle des von puls Marktforschung GmbH/Schwaig bei Nürnberg in Kooperation mit Santander Consumer Bank GmbH/Wien sowie AUTO &amp; Wirtschaft quartalsweise durchgeführten Händler-Trend Barometer Österreich.</p>
<p>Im variablen Teil der nach dem 2. Quartal organisierten Welle wurden die Markenhändler nach den Veränderungen im Kaufverhalten der Privatkunden in Relation zum Vorjahresvergleichszeitraum (Q2/2022) befragt. Bei 85% der interviewten Betriebe trifft die Aussage, dass Privatkunden beim Fahrzeugkauf zurückhaltender sind, sehr stark zu. Bei der Aussage „Kunden verschieben eher den Fahrzeugkauf und fahren ihr aktuelles Auto weiter“ bestätigen ebenfalls 85% der Befragten. 73% stellen fest, dass weniger Kunden ins Autohaus kommen.</p>
<p>Dass Kunden auf günstigere Modelle oder günstigere Fahrzeugklassen umsteigen, trifft bei der Hälfte der Händler zu, bei fast einem Viertel trifft das (gar) nicht zu. Der Umstieg auf einen Gebrauchtwagen findet nur mehr bei 37% der interviewten Unternehmer statt. Einen Verzicht auf Ausstattungsdetails stellen nur 21% der Händler fest, bei 55% ist das nicht der Fall. (GEW)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:13 +0000</pubDate>
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<title>ÖSTERREICH: Fahrzeuge für viele Konsumenten zu teuer</title>
<description><![CDATA[<p>„Was sind Ihrer Ansicht nach die Gründe für die höhere Kaufzurückhaltung bei Privatkunden?“ lautet eine Frage im variablen Teil des Händler-Trend Barometer Österreich nach dem 2. Quartal 2023 (20. Welle). Die Aussage „Privatkunden empfinden die aktuellen Fahrzeugpreise als zu teuer“ trifft für 85% der befragten Betriebe (sehr stark) zu.</p>
<p>74% bestätigen die Aussage: „Privatkunden sind hinsichtlich der Finanzierungskosten verunsichert“, „Privatkunden können sich ein neues Fahrzeug oft nicht mehr leisten“ ist für 67% der befragten Händler ein entscheidender Grund für die Kaufzurückhaltung der Privatkunden. 50% sehen schließlich die Verunsicherung der Konsumenten hinsichtlich der Antriebssysteme als entscheidend.</p>
<p>Bei der Aussage „Privatkunden sind verunsichert, weil ihr gewünschtes Fahrzeug bzw. der Antrieb nicht mehr angeboten wird“ sind zutreffende und nicht zutreffende Meinungen eher ausgeglichen. Die Verunsicherung aufgrund der Vertriebssysteme trifft beim überwiegenden Teil (56%) der Betriebe nicht zu. (GEW)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:14 +0000</pubDate>
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<title>ÖSTERREICH: Aktionen und spezielle Werbung als Reaktion auf schwache Nachfrage</title>
<description><![CDATA[<p>Mit Aktionen reagieren 74% der beim Händler-Trend Barometer Österreich, das von puls Marktforschung GmbH/Schwaig bei Nürnberg in Kooperation mit Santander Consumer Bank GmbH/Wien sowie AUTO &amp; Wirtschaft durchgeführt wird, auf die schwache Privatkunden-Nachfrage. 70% nennen spezielle Werbung als Maßnahme, 68% bieten Pakete an und 66% empfehlen günstigere Modelle.</p>
<p>Bei 56% der befragten Händler werden – unter anderem – günstigere Ausstattungen empfohlen. Mit höheren Eintauschpreisen (bei Inzahlungnahme) versuchen noch 53% der Betriebe, die schwache Nachfrage zu verbessern. Eine Empfehlung von günstigeren Marken, sofern im Portfolio möglich, kommt bei 28% der Händler infrage. (GEW)</p>
<p>Der zweite Teil der Interpretation des 20. Händler-Trend Barometer Österreich (2. Quartal 2023) wird in AUTO-Information 2682 veröffentlicht. Alle Umfragen des Händler-Trend Barometer Österreich können A&amp;W-Pro Abonnenten unter <a href="http://www.autoundwirtschaft.at/downloads">www.autoundwirtschaft.at/downloads</a> abrufen.</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:15 +0000</pubDate>
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<title>ÖSTERREICH: Gleisdorf: Harb veranstaltet Messe beim Autohaus und zeigt erstmals BYD</title>
<description><![CDATA[<p>Mit einem interessanten Konzept lockt die Auto Harb GmbH/Gleisdorf am 5. August Gäste: Auf dem großen Parkplatz beim Autohaus an der B54 im Ortsteil Ludersdorf, das im Vorjahr eröffnet wurde, werden nicht nur die neue Marke BYD erstmals präsentiert und die GW des Autohauses gezeigt, sondern auch Firmen aus der Umgebung bieten ihre Produkte an. Harb nennt einen Poolbauer ebenso wie einen Produzenten von Wintergärten, eine Fotovoltaik-Firma oder einen Fahrradhändler. Zwei Gasthäuser aus der Umgebung werden für die kulinarische Versorgung der Besucher verantwortlich sein, auch die große Waschstraße des Autohauses wird integriert. Geöffnet ist die Messe ab 9 Uhr, um 17:30 Uhr gibt es ein Konzert. (MUE)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:16 +0000</pubDate>
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<title>ÖSTERREICH: Janout von Conti Trade zu Conti</title>
<description><![CDATA[<p>Mag. Philipp Janout übernimmt die Position des Key Account Managers bei Continental Reifen Austria GmbH/Wr. Neudorf. Der erfahrene Reifenmanager mit Vertriebsleitungsfunktionen bei Semperit und Reifen John war in den vergangenen Jahren als Vertriebsleiter Großverbraucher bei Conti Trade Austria GmbH/Wr. Neudorf tätig. (GEW)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:17 +0000</pubDate>
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<title>ÖSTERREICH: Astara ernennt Oberhofer zum neuen Nissan-Händler im Raum Innsbruck</title>
<description><![CDATA[<p>Mit 1. August ist die Oberhofer Josef GmbH/Mils von der Astara Mobility Austria GmbH/Wien zum neuen Partner für die Marke Nissan ernannt worden: Das Unternehmen, das laut Homepage für Alfa Romeo, Abarth, Fiat, Fiat Professional und seit Kurzem auch für BYD tätig ist sowie einen Lancia-Servicevertrag hat, soll ein geplantes Jahresvolumen von 150 NW haben. Der Nissan-Schauraum soll etwa 150 m2 groß werden. Nach Angaben von Astara umfasst das Verkaufsgebiet des Autohauses Oberhofer für Nissan Innsbruck, Innsbruck-Land sowie die Bezirkshauptmannschaft Schwaz. (MUE)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:18 +0000</pubDate>
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<title>ÖSTERREICH: Ringseis: Bis zu einem Monat Wartezeit für §57a-Überpüfungen in Wien</title>
<description><![CDATA[<p>„Es gibt in Wien Werkstätten, in denen die Wartefrist für §57a-Überpüfungen derzeit bis zu einem Monat betragen kann“, erklärt Ing. Georg Ringseis, LIM der Wiener Fahrzeugtechnik und Inhaber Ing. Georg Ringseis – Spezialwerkstätte für Kfz-Technik/Wien. Urlaubsbedingt und aufgrund des Facharbeitermangels stünde momentan zu wenig qualifiziertes Personal, das die Berechtigung habe Pickerl-Überprüfungen durchzuführen, zur Verfügung. „Die Wiener Kfz-Betriebe bemühen sich, sowohl Notfälle als auch planbare Reparaturen zeitnah durchzuführen. Im Augenblick werden planbare Arbeiten etwas gestreckt, dazu zählen natürlich auch die §57a-Überpüfungen oder Servicetermine. Es wäre sehr wichtig, dass unsere Kunden entsprechend vorplanen, viele vergessen auch, dass im EU-Ausland die Toleranzfrist nach Ablauf des Pickerls nicht gilt. Im schlimmsten Fall könnte dann die Abnahme der Kennzeichen drohen.“ (DSC)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:19 +0000</pubDate>
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<title>ÖSTERREICH: Fachkräftemangel in Wien: 1.000 Kfz-Techniker fehlen</title>
<description><![CDATA[<p>„In Wien fehlen derzeit geschätzte 1.000 Kfz-Techniker, dazu zählen auch Lehrlinge, die von den Betrieben benötigt würden“, sagt Ing. Georg Ringseis, LIM der Wiener Fahrzeugtechnik und Inhaber Ing. Georg Ringseis – Spezialwerkstätte für Kfz-Technik/Wien. Grundsätzlich zähle der Beruf des Kfz-Technikers zu den gefragtesten, nur seien die Vorstellungen, die der Beruf mit sich bringe, oft andere als der Alltagsbetrieb mit sich bringe. Der Job reduziere sich nicht nur auf Motor- und Getriebe-Reparaturen oder Fehlersuche oder Fahrzeugtuning. Es gebe zuweilen auch ein Erwachen während der Lehrzeit, da in den Betrieben ein hoher Kostendruck herrsche und Dinge gemacht werden müssten, die für manche nicht so interessant seien. Dazu zählten Servicearbeiten, Bremsenrepara-turen oder Reifen umzumontieren, es gingen dann manche Illusionen verloren, es könne auch Frust-ration entstehen und im schlimmsten Fall zu einem Lehrabbruch kommen. „Dabei gehen uns leider auch immer wieder künftige Fachkräfte verloren. Wir können aber auch kaum neue Nachwuchskräfte finden oder anwerben, weil auch in anderen Gewerben ein akuter Personalmangel besteht.“ (DSC)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:20 +0000</pubDate>
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<title>ÖSTERREICH: Marichhofer: Gute Auslastung, kaum Wartezeiten</title>
<description><![CDATA[<p>Wartezeiten wie in Wien seien in der Steiermark derzeit nicht gegeben, berichtet Mst. Thomas Marichhofer, LIM Fahrzeugtechnik Steiermark. „Wir merken aufgrund der Krisen und des Rückgangs beim Handel schon eine erhöhte Werkstattauslastung, derzeit sind wir aber bei Wartezeiten von maximal einer Woche“, berichtet Marichhofer. Natürlich würden auch die Betriebe in der Steiermark unter dem Fachkräftemangel leiden. „Das brauchen wir nicht zu diskutieren.“ Dem Lehrlingsmangel begegnet die Landesinnung mit TikTok- und Instagram-Videos zur Bewerbung des Berufsbildes der Kfz-Techniker und der Karosseriebautechniker (siehe AUTO-Information Nr. 2671/4). „Die Kampagne läuft, erste Ergebnis und Analysen werden uns im vierten Quartal vorliegen“, so Marichhofer. (GEW)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:21 +0000</pubDate>
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<title>ÖSTERREICH: Matic: Autoreparaturen in den Reparaturbonus aufnehmen</title>
<description><![CDATA[<p>Ostoja Matic, GF Lucky Car Autoservice GmbH/Wien, spricht sich für die Aufnahme von Autorepara-turen in den Reparaturbonus aus. In dessen Rahmen werden 50% der Reparaturkosten bzw. bis zu 200 € vom Klimaministerium erstattet. „Immer mehr Menschen kommen in unsere Werkstätten und können sich die Kosten für dringend notwendige Reparaturen an ihren Autos nicht mehr leisten“, so Matic. „Natürlich verstehe ich, dass aufgrund der aktuellen Mobilitätswende Interesse daran besteht, Menschen die öffentlichen Verkehrsmittel schmackhaft zu machen. Die Realität sieht aber besonders in ländlichen Gebieten in Österreich noch so aus, dass viele Personen beispielsweise für den Weg zur Arbeit, zum Sportverein der Kinder oder für die medizinische Versorgung der Großeltern auf ein Auto angewiesen sind. Gerade in Zeiten wie diesen braucht es auch hier Unterstützung“, sagt Matic. (DSC)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:22 +0000</pubDate>
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<title>ÖSTERREICH: Matic: Mit einer Autoreparatur kann man Gutes für das Klima und die Umwelt tun</title>
<description><![CDATA[<p>Neben dem Nutzen für den Verbraucher streicht Ostoja Matic, GF Lucky Car Autoservice GmbH/Wien, die Sinnhaftigkeit von Autoreparaturen hinsichtlich Nachhaltigkeit hervor: „Wie beim Reparaturbonus generell kann man auch mit einer Autoreparatur Gutes für das Klima und die Umwelt tun. Ein repariertes Auto ist jedenfalls deutlich nachhaltiger als ein neu produziertes.“ Deswegen sei es Zeit, beim Reparaturbonus nachzuschärfen: „Autofahrer und Klimaschutz können hier gleichermaßen unterstützt werden, der Autoreparaturbonus wäre eine sinnvolle und dringend notwendige Maßnahme der Bundesregierung.“ 58% der Österreicher seien laut eigenen Angaben im Alltag auf das Auto angewiesen. Besonders in den Bundesländern Niederösterreich, Oberösterreich, dem Burgenland und Salzburg herrsche eine hohe Autoabhängigkeit – hier gäben 7 von 10 Personen an, ohne das Auto den Alltag nicht bewältigen zu können. Im Vergleich dazu seien es in Wien knapp über ein Viertel der Befragten. „Im urbanen Raum bieten wir unseren Kunden Öffi-Tickets anstelle eines Ersatzfahrzeugs an, dieses Angebot wird auch gut angenommen. Die Politik darf aber nicht auf den ländlichen Raum vergessen und sollte die Bevölkerung im Bereich der Autokosten entlasten“, so Matic. (DSC)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:23 +0000</pubDate>
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<title>ÖSTERREICH: Dvorak: Marke Dacia erlebt Zuwächse – Marke Renault stagniert</title>
<description><![CDATA[<p>„Wir haben die Altkaufverträge ausgeliefert, bei der Marke Renault stagnieren die Kaufabschlüsse. Bei der Marke Dacia ist der Zuwachs, der schon im Vorjahr enorm war, auch heuer noch weiter gestiegen“, erklärt Ing. Alexander Dvorak, GF Dvorak &amp; Co GmbH/Wien (Renault Leopoldau) und Autohaus Dvorak GmbH/Wien (Renault Währing). „Für die Zukunft stellt sich aber die Frage, wer sich die neuen Autos leisten kann. Sie haben eine tolle Ausstattung, es steckt viel High-Tech in den Fahrzeugen, aber wer ist noch imstande, das zu bezahlen?“ In Zeiten wie diesen könnten sich immer weniger Menschen den Kauf eines NW leisten. Höhere Zinsen, höhere Listenpreise und höhere Leasingraten sowie gleichzeitig steigende Lebenshaltungskosten zwängen viele zum Sparen, und die Betroffenen verzichteten auf den Kauf eines neuen Autos. „Mit dem Werkstatt- und Karosserie-geschäft bin ich momentan sehr zufrieden“, so Dvorak. „Der Kundenstock ist ja noch da, allerdings rechne ich längerfristig auch mit Veränderungen, denn insgesamt wurden in den letzten drei Jahren deutlich weniger Fahrzeuge verkauft, und in ein bis zwei Jahren werden wir das spüren.“ (DSC)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:24 +0000</pubDate>
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<title>ÖSTERREICH: EU-Rat verabschiedet Regeln für Ladeinfrastruktur</title>
<description><![CDATA[<p>Mit der Verabschiedung durch den Rat der Europäischen Union ist nunmehr die Verordnung über den Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe (AFIR) in trockenen Tüchern. Die Verordnung, welche die bisherige Richtlinie ersetzt, soll u.a. den Ausbau der Infrastruktur für alternative Treibstoffe beschleunigen – gemeint sind damit neben Strom und Wasserstoff auch Gas (LNG und LPG) sowie Bio-Kraftstoffe. Der Europäische Herstellerverband ACEA warnte bereits nach der diesbezüglichen Einigung im EU-Parlament vor einer „Infrastrukturlücke“, welche durch die Verordnung entstehen könnte (siehe AUTO-Information Nr. 2663). In der Richtlinie ist u.a. definiert, dass ab 2025 im hochrangigen Straßennetz alle 60 km eine Schnelllademöglichkeit mit pro Standort kumuliert 400 kW Leistung (ab 2027: 600 kW) vorhanden sein muss. Auch Bezahl- und Verrechnungsmethoden werden verpflichtend geregelt, so muss etwa ab 50 kW Ladeleistung die Verrechnung per kWh erfolgen, auch Ad-hoc-Laden (Authentifizierung an der Ladestation erfolgt automatisch) und kontaktlose bzw. Kartenzahlung muss ermöglicht werden. (KAT)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:25 +0000</pubDate>
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<title>ÖSTERREICH: Martin Seger-Omann neuer PR- und Social-Media-Manager für Mazda Austria</title>
<description><![CDATA[<p>Martin Seger-Omann, zuletzt Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Hotelgruppe Jufa-Hotels, wird ab sofort als PR- und Social-Media-Manager für Mazda Austria GmbH/Klagenfurt tätig sein, wie das Unternehmen mitteilte. Als neue erste Ansprechperson für Journalisten- und Influencer-Anfragen zählten zukünftig auch Verantwortlichkeiten rund um die diversen Social-Media-Plattformen zu seinen Aufgaben. „Martin Seger-Omann bringt Erfahrung und Gespür gleich in beiden Bereichen mit, sowohl in PR als auch in Social Media“, so Heimo Egger, GF Mazda Austria. Seger-Omann folgt Iris Schmid nach, die das Unternehmen bereits im Juni verlassen hat. (DSC)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:26 +0000</pubDate>
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<title>ÖSTERREICH: Forderung nach Erhöhung des Kilometergeldes</title>
<description><![CDATA[<p>Einmal mehr gibt es Rufe für die Erhöhung des amtlichen Kilometergeldes, dieses Mal von der Fraktion der christlichen Gewerkschafter. Seit bereits 18 Jahren liegt der Satz unverändert bei 0,42 Cent pro Kilometer. Hohe Spritpreise, Park- und Autobahngebühren sowie steigende Reparaturkosten seien wesentliche Preistreiber beim Auto. „Alle diese Kosten wurden Jahr für Jahr valorisiert, nur das Kilometergeld ist gleichgeblieben“, kritisiert Fritz Pöltl, Vorsitzender der FCG-ÖAAB-Fraktion in der Arbeiterkammer (AK) Wien. „Es müsste aktuell bei mehr als 60 Cent pro Kilometer liegen“, so Pöltl, der davon ausgeht, dass vor allem die Grünen in der Bundesregierung bei diesem Thema auf der Bremse stehen würden. (GRA)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:27 +0000</pubDate>
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<title>ÖSTERREICH: McDonalds-Ladeausrüster Mer gründet Österreich-Gesellschaft</title>
<description><![CDATA[<p>Die zum Erneuerbare-Energieerzeuger Statkraft Germany GmbH/Düsseldorf gehörige Mer-Gruppe hat mit der Mer Austria GmbH nunmehr eine Österreich-Tochter gegründet. Hierzulande ist man bereits als Ausrüster und Betreiber der Ladeinfrastruktur an McDonalds-Standorten tätig, bietet darüber hinaus aber nunmehr auch Ladelösungen für Flotten, Firmenstandorte und die Wohnungswirtschaft an. Geschäftsführer der Mer Austria ist Anton Achatz, zuvor GF Mer Germany GmbH. Die Neugründung unterstreiche die Wachstumsambitionen von Mer hin zur europäischen und österreichischen EV-Marke, so Achatz (KAT).</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:28 +0000</pubDate>
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<title>ÖSTERREICH: Ausgewiesener §57a-Experte sucht neue Herausforderung</title>
<description><![CDATA[<p>Spezialist mit langjähriger Erfahrung in der Fahrzeugüberprüfung in Österreich mit umfassendem Netzwerk sowie ausgezeichneten Kontakten zu Behörden und Stakeholdern sucht eine neue Herausforderung im entsprechenden Bereich. Bei Interesse und Fragen senden Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „§57a-Job“ an den Verlag: <a href="mailto:info@awverlag.at">info@awverlag.at</a> (RED)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:29 +0000</pubDate>
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<title>ÖSTERREICH: Santander und CarGarantie mit Versicherungsprodukt</title>
<description><![CDATA[<p>Mit einer neuen Reparaturkostenversicherung namens „AutoCare powered by CarGarantie“ starten Santander Consumer Bank GmbH/Wien und CarGarantie/Wien eine neue Kooperation. Die Versicherung kann in Kombination mit einer Santander-Finanzierung abgeschlossen werden, die Laufzeit ist – unabhängig von der Finanzierungslaufzeit – zwischen 24 und 60 Monate. Der Umfang schließt 336 Komponenten in 16 Baugruppen ein, darunter auch Hybrid- und EV-Komponenten, das Produkt kann für Fahrzeuge bis 8 Jahre nach Erstzulassung abgeschlossen werden. (KAT)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:30 +0000</pubDate>
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<title>ÖSTERREICH: Electra startet in Österreich und der Schweiz </title>
<description><![CDATA[<p>Der französische Ladeinfrastruktur-Anbieter Electra startet auch in Österreich und der Schweiz. Als General Manager Switzerland &amp; Austria wurde Alessandro Inderbitzin ernannt. Laut der Schweizer Ausgabe des Magazins eletric-WOW will Electra „die Nummer Eins unter den Schnellladebetreibern in der Schweiz und in Österreich werden“. (GEW)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:31 +0000</pubDate>
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<title>ÖSTERREICH: Rötzer: Marke Dacia wird immer stärker nachgefragt</title>
<description><![CDATA[<p>„Wir haben das Glück, dass wir die Marke Dacia anbieten können, die immer stärker nachgefragt wird. Das bringt uns Kundenfrequenz und Kaufverträge, und wir erreichen damit ein Plus gegenüber dem Vorjahr“, sagt Ing. Wolfgang Rötzer, GF Autohaus Hans Dosenberger GmbH &amp; Co KG/Rum. „Auch bei den Auslieferungen sind wir gegenüber dem Vorjahr leicht im Plus, wobei aber der Auftragspolster, den wir vor uns herschieben, bei der Marke Renault kleiner wird, während er bei der Marke Dacia wächst, obwohl wir schon normale Lieferzeiten haben. Man merkt, dass bei vielen Kunden das Geld knapper wird und sie auch Fahrzeuge mit weniger Technik und einem günstigen Preis bevorzugen. Gerade in letzter Zeit sind die Neuwagen-Preise zum Teil stark angestiegen.“ </p>
<p>Auch bei Dacia habe es einen Preisanstieg gegeben, „aber das Preis-Leistungsverhältnis ist immer noch sehr gut und auch die Qualität passt. Unser Park wächst, das ist erfreulich und für die nächsten Jahre im Kundendienst sehr wichtig.“ Das Firmenkundengeschäft sei stabil, „wobei wir bei Nutzfahrzeugen teilweise noch mit längeren Lieferzeiten konfrontiert sind“. (DSC)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:32 +0000</pubDate>
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<title>ÖSTERREICH: Dutzler übernimmt Leitung des Bereichs Handel und Konsumgüter bei Strategy&amp; für Europa</title>
<description><![CDATA[<p>Harald Dutzler (48), Partner und Retail &amp; Consumer Lead bei PwC Strategy&amp; Austria GmbH/Wien hat mit Juli 2023 die Leitung des Bereichs Handel und Konsumgüter bei Strategy&amp;, der Strategieberatung von PwC, für ganz Europa übernommen, wie das Unternehmen mitteilte. Seine Expertise liege insbesondere in den Bereichen Digital/E-Commerce, Category Management, Digital Operations sowie nachhaltigen Lieferketten. „Die Handels- und Konsumgüterbranche steht aktuell vor großen Herausforderungen – getrieben durch Inflation, Lieferkettenschwierigkeiten und verschärfte Nachhaltigkeitsvorschriften. Diese Entwicklungen beschleunigen den notwendigen Strukturwandel und erfordern innovative Strategien wie auch alternative Wege der Wertschöpfung“, so Dutzler. (DSC)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:33 +0000</pubDate>
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<title>ÖSTERREICH: Niemiez: Privatkunden sehr verhalten</title>
<description><![CDATA[<p>„Der Verkauf ist derzeit äußerst schwierig, die Werkstätte äußerst erfolgreich“, so Karl Niemiez, GF Autohaus Niemiez GmbH/Völkermarkt. „Privatkunden sind sehr verhalten, vielleicht ist auch ein Grund der Preisanstieg bei Neuwagen, gleichzeitig sind auch die Leasingraten und die Zinsen gestiegen, diese Schere geht immer weiter auseinander und macht den Kauf schwieriger. In unserem Betrieb ist auch die Nachfrage bei Firmenkunden zurückgegangen. Viele Kunden lassen derzeit vermehrt ihre älteren Fahrzeuge reparieren und verschieben etwaige Neuwagen-Käufe, weil sie auch aufgrund enormer Preissteigerungen in allen Lebensbereichen verunsichert sind.“ (DSC)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:34 +0000</pubDate>
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<title>NACHGEFRAGT: „Wo sich andere Hersteller zurückziehen, gehen wir hinein!“</title>
<description><![CDATA[<p>Mitsubishi hat das Händlernetz auch in Krisenjahren nicht reduziert, ganz im Gegenteil neue Partner gewonnen. Ob dieser Weg auch in Zukunft beschritten wird, verrät <b>René Wagner,</b> GF von Denzel Autoimport GmbH/Wien. Er beantwortet im Interview auch die Frage, warum gerade viele neue Händlerpartner Mitsubishi als zusätzliche Marke wählen. Außerdem lesen Sie, ob die Palette nach Hinzunahme von ASX und Colt nochmals erweitert wird. (MUE)</p>
<p><b>Das erste Halbjahr ist gelaufen, Mitsubishi kam auf 1.116 Neuzulassungen und einen Marktanteil von 0,88 Prozent, nachdem es in den ersten 6 Monaten des Vorjahres 0,94 Prozent waren. Sind Sie damit zufrieden?</b></p>
<p>Im Großen und Ganzen sind wir sehr zufrieden. Wir haben um genau 100 Einheiten mehr zugelassen als im Vorjahr. Da der Markt heuer, getrieben durch Backorders und taktische Zulassungen beim Mitbewerb, massiv stärker ist als 2022, haben wir unsere ursprüngliche Einschätzung, wonach wir bei 1,2 bis 1,5 Prozent Marktanteil liegen werden, noch nicht erreicht. Doch wir und unsere Händler sind davon überzeugt, dass wir im 2. Halbjahr mit unserem neuen ASX die Reiseflughöhe und spätestens mit dem Colt-Launch unseren gewünschten Marktanteil erreichen werden.</p>
<p><b>In den vergangenen Monaten haben einige Marken wieder verstärkt auf Tageszulassungen gesetzt, um das Geschäft anzutreiben. Wie verhält es sich bei Mitsubishi?</b></p>
<p>Es stimmt, dass der Pkw-Markt in Österreich heuer wieder von Tageszulassungen getrieben wird. Wir arbeiten aber in keinster Weise so, unsere Zulassungen sind alle ein gesundes Geschäft. Wir wollen nicht, dass sich unsere Absatzkanäle durch Tageszulassungen verstopfen. Wäre der Markt heuer nur mit gesunden Zulassungen versehen, dann hätten auch wir über 1 Prozent Marktanteil.</p>
<p><b>Ist nun auch bei Mitsubishi die Zeit der Backorders zu Ende, wie dies bei den anderen Marken der Fall ist?</b></p>
<p>Wir waren bei Mitsubishi immer eine Cash&amp;Carry-Marke: Unser Marktanteil spiegelt das gegenwärtige Geschäft wider.</p>
<p>Wie sieht es in den Schauräumen aus? Viele Marken klagen seit einigen Wochen über ein teilweise massiv geringeres Kundeninteresse.</p>
<p>Einige Marken haben zwar gute Neuzulassungen dank der Abarbeitung der Fahrzeuge aus dem Vorjahr, aber reduzierte Kaufeingänge. Unsere Zulassungen spiegeln das Ordereingangsgeschäft wider; Kaufverträge und Zulassungen sind auf einem Niveau. Dadurch sind wir zufrieden. In den Schauräumen verzeichnen wir ein solides Geschäft. Aber natürlich hört man, dass die Frequenz – wie bei allen Marken – überall reduzierter ist. Die Kunden sind eine Spur zurückhaltender, und die Händler müssen viele Kilometer mehr laufen, um ein Auto zu Papier zu bringen. Aber unsere leistbare Mobilitätspalette kommt gut an.</p>
<p><b>Die Modellpalette von Mitsubishi ist relativ klein, im Herbst kommt als viertes Modell der Colt. Ist eine Ausweitung geplant?</b></p>
<p>Wir haben den Marktanteil von rund 1 Prozent mit 2 Modellen bis Mai 2023 erreicht, da der ASX ja erst neu im Mai 2023 hinzugekommen ist. Sowohl Space Star und Eclipse Cross PHEV laufen auf einem zufriedenstellenden Niveau. Wenn man nur 3 Modelle hat, muss jedes davon performen, man darf bei keinem Modell Schwächen zeigen. Produktionsbeginn für den Colt ist im September, sodass das Fahrzeug Ende Oktober in den Schauräumen steht. Wir setzen unseren Fokus auf Leistbarkeit im Kompaktsegment und starten beim Colt mit einem Benziner mit 65 PS. In Summe wird es beim neuen Colt 3 Motorisierungen geben: Geplant sind Benziner mit 65 beziehungsweise 91 PS und ein Vollhybrid mit einer Systemleistung von 145 PS. Wie bei Mitsubishi üblich, wird es 4 fix vordefinierte Ausstattungsversionen geben. Die Preise werden im August fixiert.</p>
<p><b>Wie hoch ist der Bestand beim Colt? Und welche Ziele haben Sie mit diesem Fahrzeug?</b></p>
<p>Die Zahl der Mitbewerber im B-Segment wird immer rarer, die Kundennachfrage ist jedoch auf weiterhin hohem Niveau, große Namen aus diesem Segment verschwinden. Und genau das ist ja auch der Grund, warum viele Händler der betroffenen Marken in den vergangenen Monaten den Weg zu uns gefunden haben. Wir haben beim Colt knapp 10.000 Fahrzeuge im Bestand. Ich bin davon überzeugt, dass der Colt unser Volumenmodell für die Zukunft sein wird. Damit schlagen wir genau in die Kerbe der leistbaren Mobilität und decken bei Mitsubishi insgesamt das Segment zwischen 10.990 und 35.190 Euro ab – wenn man vom günstigsten Space Star bis zum Eclipse Cross PHEV denkt.</p>
<p><b>Sie haben – im Gegensatz zu anderen Marken – die Zahl der Händler in den vergangenen Jahren nicht reduziert, sondern sogar noch den einen oder anderen neuen Partner gewonnen. Wieso gehen Sie diesen Weg?</b></p>
<p>Uns hilft die Regionalität. Daher haben wir auch in Krisenzeiten nicht reduziert, sondern sind den genau anderen Weg gegangen. Wo sich andere Hersteller aus der Region zurückziehen, gehen wir hinein. Unsere Händler bieten Dienstleistungen, die andere Marken in manchen Regionen nicht mehr anbieten können. Sie waren immer viel näher an den Kunden und sind es auch jetzt, das hilft uns enorm. Unsere 65 Händler sind in der Region verwurzelt, und die Stammkundenbindung ist eine ganz andere.</p>
<p><b>Das heißt, dass dies ein mittel- bis langfristiges Engagement bei Mitsubishi ist?</b></p>
<p>Ja. Wir wollen der Partner sein, mit dem die Händler genau diese Lücke in der leistbaren Mobilität schließen können. Wenn sich die Konjunktur beruhigt, wird man mit den Volumenmodellen in unserem Portfolio große Sprünge machen, denn in diesem Segment liegt ja eine wahnsinnige Kraft. Wenn sich die Kaufzurückhaltung legt, werden wir bei der Kunden-Entscheidung ganz weit vorne sein.</p>
<p><b>Wie haben Sie die neuen Händler ausgewählt?</b></p>
<p>Wir haben immer gesagt, dass wir Familienbetriebe suchen, mit denen wir der Partner in der Region sind. Das merken wir auch an den Bewerbungen. Zuletzt sind die Ransmayr Autovertriebs- und Service GmbH in Rohrbach-Berg, die Mayerhofer GesmbH in Villach und die Karl Heher e.U. in Hürm dazugekommen. Und auch die Oskar-Schmidt-Gruppe in Salzburg hat durch den Kauf der Firma Yesca in Kitzbühel seit Jänner Mitsubishi im Portfolio. Wir haben aber immer Wert daraufgelegt, dass wir nur dort neue Händler nehmen, wo wir noch weiße Flecken haben. Priorität ist es immer, unsere bestehenden Partner nicht zu übergehen. Wir überlegen uns sehr gut, wo wir neue Händler etablieren.</p>
<p><b>Wie hoch sind die Investitionskosten für einen Händler, wenn er Mitsubishi neu hinzunimmt?</b></p>
<p>Sehr überschaubar! Mein Credo ist, dass das Investment mit den ersten Fahrzeugen, die der Händler verkauft, verdient sein muss. Wichtig ist eine markenkonforme Visibilität der Marke Mitsubishi am Standort.</p>
<p><b>Sie stecken mitten in der CI-Umstellung. Wie sieht hier der Zeithorizont aus?</b></p>
<p>Über 70 Prozent der Händler sind bereits in der Bestell- oder der Implementierungsphase. Wir rechnen damit, dass 80 bis 85 Prozent bis Ende dieses Jahres finalisiert sind. Alles läuft auf freiwilliger Basis: Es gibt keinen Druck des Herstellers. Auch wir wollen unsere Händler gesund halten und nicht in Investitionen reinzwingen. Jeder dieser 70 Prozent wollte die neue CI selbstständig machen. Das ist ein Zeichen, dass unsere Händler an uns und an die Marke glauben und mit uns in die Zukunft gehen wollen. Zudem sind die Gestaltung der CI und die Kosten überschaubar.</p>
<p><b>Gibt es so etwas wie eine Deadline, bis zu der alle Händler umgestellt sein sollten?</b></p>
<p>Nein. Wenn man eine bestehende, saubere, schöne CI hat, dann ist das auch in Ordnung. Unser eigens gesetztes Ziel ist aber natürlich eine einheitliche und flächendeckende CI-Umstellung in ganz Österreich.</p>
<p><b>Kommen wir zurück zur Modellpalette: Ist der Outlander, den Sie den Händlern im November 2022 bei der Händlertagung in Mattighofen noch inoffiziell gezeigt haben, nun schon fix?</b></p>
<p>Ja, das Auto kommt fix 2024. Die Produktion startet im September 2024, noch vor Jahresende werden die ersten Fahrzeuge bei uns sein. Das Auto kommt aus japanischer Produktion mit der bewährten Technologie und den vollen Mitsubishi-Genen.</p>
<p><b>Gibt es noch viele Outlander-Kunden?</b></p>
<p>Ja. Und zusätzlich zu den Bestandskunden des Outlander wollen wir auch jene des Pajero ansprechen. Es wird ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis geben, sodass wir auch Familien mit Platzbedarf ansprechen können. Der Outlander hat ja einen großen Laderaum und dank der Batterie-Technologie eine große elektrische Reichweite für ein Plug-in-Fahrzeug.</p>
<p><b>Wird nach dem Outlander noch ein weiteres Modell hinzukommen?</b></p>
<p>Unsere Produktpalette wird immer zwischen 4 bis 5 Modellen liegen, damit wir vom A- bis zum D-Segment immer gut vertreten sind. Fokus in der Modellpolitik liegt auch ganz klar darin, dass sich auch in Zukunft keine Produkte gegenseitig kannibalisieren. 2025 werden wir dann unseren ersten vollelektrischen Mitsubishi in den Schauräumen unserer Händler finden. </p>
<p><b>Jahrzehntelang war der L200 eines der wichtigsten Produkte bei Mitsubishi. Besteht eine Chance, dass es einen neuen Pick-up geben wird?</b></p>
<p>Der L200-Nachfolger wurde ja heuer in Japan für die asiatischen Märkte präsentiert. Eine Entscheidung, ob und in welcher Motorisierungsform das Fahrzeug nach Europa kommt, ist noch nicht getroffen.</p>
<p><b>Mitsubishi hat im Vorjahr beim „Händlerradar“ gewonnen. Wie wichtig ist das Thema Händlerzufriedenheit für Sie?</b></p>
<p>Wir versuchen, mit dem gesamten Team eine Benchmark zu setzen. Die Händler sollen sich gut betreut und beraten fühlen. Jetzt ist das umso wichtiger, denn unsere Händler sind unser größtes Gut. Ohne sie geht es nicht. Daher müssen auch unsere Strategien für die Händler passen. Bevor wir wichtige Entscheidungen treffen, rufen wir stets unterschiedliche Händler und Meinungsbildner im Netz an und fragen auch nach deren Meinung. Wir treffen die Entscheidungen in Österreich immer für und mit den Händlern.</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:35 +0000</pubDate>
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<item>
<title>FIRMENBUCH: </title>
<description><![CDATA[<p><b>TYREMIX Reifenhandels GmbH</b> (Beheimgasse 62/14, 1170 Wien). Gesellschafter: Arthur Buchhöcker; Kapital nun: 35.000 €.</p>
<p><b>ADLER KFZ-Werkstatt GmbH</b> (Lastenstraße 44, 1230 Wien). Gesellschafter: Abdullah Erdogan.</p>
<p><b>Autohaus Plattner GmbH</b> (Erdbergstraße 189-193, 1030 Wien). Firma nun: <b>Denzel Plattner GmbH</b>.</p>
<p><b>Harley-Davidson Austria GmbH</b> (Döblinger Hauptstraße 37, 1190 Wien). Geschäftsführer:<b> </b>Victoria Philippa Annelise Williams vertritt selbstständig;<b> </b>Paul Alexander Sweeney gelöscht.</p>
<p><b>Autobedarf Schmied GmbH</b> (Klederinger Str. 39, 2320 Schwechat-Kledering). Firma nun: <b>Schmied Holding GmbH</b>.</p>
<p><b>Borbet Austria GmbH</b> (Lamprechtshausener Straße 77, 5282 Ranshofen). Prokurist: Peter von Bormann und Andreas Schwarz vertreten gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem weiteren Prokuristen; Ing. Manfred Räuschenböck gelöscht; Aufsichtsratsmitglied: Dr. Matthias Becker, Stellvertreter des Vorsitzenden; Helmut Ruwisch, Mitglied; Peter Wilhelm Borbet gelöscht; Margot Borbet gelöscht.</p>
<p><b>Auto Wais GmbH</b> (Wiener Straße 62, 3830 Waidhofen an der Thaya). Gesellschafter: Ing. Leopold Wais gelöscht; Jürgen Wais, MA.</p>
<p><b>allcartec GmbH</b> (Rauchenwartherstraße 11, 2325 Himberg bei Wien). Sitz nun: Haideäckerstraße 18, 2325 Himberg.</p>
<p><b>KIRCHHOFF Mobility Austria GmbH</b> (Fohrafeld 8, 3233 Kilb). Gesellschafter: Ing. Andreas Hipfl; KIRCHHOFF Mobility GmbH &amp; Co KG gelöscht.</p>
<p><b>AB Automobile Service GmbH</b> (Hainburger Straße 49/1, 1030 Wien). Sitz nun: Maroltingergasse 57/29, 1160 Wien; Geschäftsführer: Rudolf Hübl vertritt selbstständig; Walter Benda gelöscht.</p>
<p><b>Bernd Marko Autocenter</b> (Kapellenweg 8, 8430 Leibnitz). Prokurist: Johanna Marko vertritt selbstständig.</p>
<p><b>Auto Marko Kapellenweg GmbH</b> (Kapellenweg 8, 8430 Leibnitz). Prokurist: Johanna Marko vertritt selbstständig.</p>
<p><b>Oberbank AG</b> (Untere Donaulände 28, 4020 Linz). Prokurist: Dkfm. Thomas Harrer vertritt gemeinsam mit einem Vorstandsmitglied oder einem weiteren Gesamtprokuristen, wobei die Vertretungsbefugnis beschränkt ist auf die Zweigniederlassung 003.</p>
<p><b>Autobad Gmbh</b> (Rasumofskygasse 34/11, 1030 Wien). Geschäftszweig: Betrieb von Autowaschanlagen; Handel mit Waren aller Art; Vermögensverwaltung; Beteiligung an inländischen und ausländischen Unternehmen; Geschäftsführer: Serhii Okun vertritt selbstständig; Gesellschafter: Haik Arushanian; Oleksandr Malnykov; Mykola Vorobei; Serhii Okun; Kapital: 35.000 €.</p>
<p><b>Car Store CTN GmbH</b> (Gablenzgasse 35-37/6/3, 1150 Wien). Geschäftszweig: Handel mit Waren aller Art, insbesondere mit Kraftfahrzeugen und KFZ-Zubehör; Geschäftsführer: Hidayet Cetin vertritt selbstständig; Gesellschafter: Hidayet Cetin; Kapital: 35.000 €.</p>
<p><b>MK - Cardetailing e.U. </b>(Walgaustraße 49b, 6833 Klaus). Geschäftszweig: Wartung und Pflege von Kraftfahrzeugen; Inhaber: Kevin Hofstätter.</p>
<p><b>Velocity Cars GmbH</b> (Promenade 23, 4020 Linz). Geschäftszweig: Vermietung von Kraftfahrzeugen und Handel von Kfz bis 3,5 t; Geschäftsführer: Dipl.-Ing. Oliver Schroll, MBA vertritt selbstständig; Gesellschafter: Schroll Holding &amp; Consulting GmbH; Kapital: 35.000 €.</p>
<p><b>VEGA International Car-Transport and Logistic-Trading Gesellschaft m.b.H.</b> (Schmiedingerstraße 67, 5020 Salzburg). Geschäftsführer: Peter Blum vertritt selbstständig; Mag. Dr. Thomas Mackinger, LLB., LLM. vertritt selbstständig; Prokurist: Harald Baumann vertritt selbstständig; Peter Blum und Leonhard Ronacher gelöscht.</p>
<p><b>Auto Lindner GmbH</b> (Bundesstraße 15, 5071 Wals bei Salzburg). Firma nun: <b>MAJO GmbH</b>; Sitz nun: Kasernenstraße 2, 5071 Wals; Geschäftszweig nun: Anschaffung, Verwaltung, Vermietung und Verwertung von Immobilien und sonstigem Vermögen mit Ausnahme von Finanzdienstleistungsgeschäften (auch Wertpapierdienstleistungsgeschäfte); Kapital nun: 35.000 €; Geschäftsführer: Maria Désirée Taferner vertritt selbstständig; Gertrude Linder und Johann Lindner gelöscht; Gesellschafter: Mag. Josef Taferner; Maria Désirée Taferner; Gertrude Lindner und Johann Lindner gelöscht.</p>
<p><b>NNK Wash GmbH </b>(Alois-Wörtner-Weg 5/5, 4522 Sierning). Firma nun: <b>Gramser Consulting GmbH</b>; Sitz nun: Austraße 82, 3512 Mautern; Geschäftszweig nun: Betrieb eines Beratungsunternehmens.</p>
<p><b>MAPI Trucks GmbH</b> (Olympiastraße 17/5. Stock, 6020 Innsbruck). Firma nun: <b>MAPI Trucks GmbH in Liqu.</b>; Die Gesellschaft ist aufgelöst; Abwickler / Liquidator: Marco Pirrello vertritt selbstständig; Geschäftsführer: Marco Pirrello gelöscht.</p>
<p><b>KFZ-Zentrum Radlingmaier GmbH </b>(Sallaberg am See 95, 8943 Aigen im Ennstal). Geschäftsführer: Daniela Radlingmaier vertritt selbstständig; Stefan Radlingmaier vertritt selbstständig.</p>
<p><b>BMW Motoren GmbH </b>(Hinterbergerstraße 2, 4400 Steyr). Aufsichtsratsmitglied: Mark Lederle, Stellvertreter; Walter Mertl gelöscht.</p>
<p><b>MGG Polymers GmbH</b> (Wipark, 12. Straße 8, 3331 Kematen an der Ybbs). Geschäftsführer: Mag. Maximilian Hager und DI Günther Höggerl vertreten gemeinsam mit einem weiteren Geschäftsführer oder einem Prokuristen.</p>
<p><b>Autoprofi 23 GmbH</b> (Parttartgasse 34, 1230 Wien). Gesellschafter: Mert Erciyas gelöscht; Ramadan Mehmed.</p>
<p><b>TÜV AUSTRIA TVFA Prüf- und Forschungs GmbH</b> (Gutheil-Schoder-Gasse 17, 1230 Wien). Gesellschafter: Technische Universität Wien gelöscht; TÜV AUSTRIA SERVICES GMBH nun TÜV AUSTRIA GMBH.</p>
<p><b>MAGNA Metalforming GmbH</b> (Technologiestraße 8, 1120 Wien). Prokurist: Jürgen Heschl vertritt gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem weiteren Prokuristen, wobei die Vertretungsbefugnis beschränkt ist auf die Zweigniederlassung 001; Christian Badergruber gelöscht.</p>
<p><b>KTM Racing GmbH</b> (Gewerbegebiet Nord 5, 5222 Munderfing). Gesellschafter: PIERER Mobility AG; KTM AG gelöscht.</p>
<p><b>BASE Car Trade e.U.</b> (Guggenmoosstraße 3/Top 3, 5020 Salzburg). Sitz nun: Schulstraße 6d, 5113 Sankt Georgen bei Salzburg.</p>
<p><b>Kfz Polari KG</b> (Leonfeldner Straße 274, 4040 Linz). Firma nun: <b>Kfz Polari OG</b>; Unbeschränkt haftender Gesellschafter: Reza Bagheri Chagha Hosseini; Kommanditist: Reza Bagheri Chagha Hosseini gelöscht.</p>
<p><b>Tauss Fahrzeugbau GmbH</b> (Hirnsdorf 91, 8221 Feistritztal). Geschäftsführer: Jürgen Tauss (19.06.1989) vertritt selbstständig; Herbert Tauss (10.12.1959) gelöscht; Gesellschafter: Jürgen Tauss, Herbert Tauss gelöscht.</p>
<p><b>AD Automobil GmbH</b> (Rudolf-Hausner-Gasse 6, 1220 Wien). Gesellschafter: Thomas Prünster gelöscht; Roland Stagl gelöscht; Wolfgang Fabian BeteiligungsgmbH.</p>
<p><b>Mercedes-Benz Österreich GmbH</b> (Mercedes-Benz-Platz 1, 5301 Eugendorf). Geschäftsführer: Niels Kowollik vertritt gemeinsam mit einem weiteren Geschäftsführer oder einem Prokuristen.</p>
<p><b>Erste Group Bank AG</b> (Am Belvedere 1, 1100 Wien). Prokurist: Dita Kernova und Rastislav Kovacik vertreten gemeinsam mit einem Vorstand oder einem Prokuristen; Mag. Boris Marte gelöscht.</p>
<p><b>DAG Dräxlmaier Automotive GmbH </b>(Industriezeile 1-3, 5280 Braunau am Inn). Gesellschafter: DAS Dräxlmaier Automotivsysteme GmbH; &quot;EKB&quot; Elektro- u. Kunststofftechnik Gesellschaft m.b.H. gelöscht.</p>
<p>•Löschungen:</p>
<p><b>easyGarage e.U.</b>, Am Waldberg 45, 2203 Großebersdorf.</p>
<p><b>Lajos Onlinecars GmbH in Liquidation</b>, Ketzergasse 65, 1230 Wien.</p>
<p><b>Gerhard Hagele Tankstelle e.U.</b>, Schwarzach 6, 6351 Scheffau am Wilden Kaiser.</p>
<p><b>CC-FahrzeugpflegeWachmannKG</b>, Mureckerstraße 13, 8083 St. Stefan im Rosental.</p>
<p><b>CARS Consulting &amp; Trading GmbH</b>, Dr.-Barilits-Gasse 2-4/7/1, 1230 Wien.</p>
<p><b>Rüscher Transporte KG</b>, Weissenbildstraße 23, 6923 Lauterach.</p>
<p><b>Enmoto Fahrzeughandelsgesellschaft m.b.H. </b>(Straßgangerstraße 433a, 8054 Graz). Gesellschafter: Zephyr Holding GmbH; Folgore Holding GmbH; Fernando German Pekarek gelöscht; Dipl.-Ing. Walter Pekarek gelöscht.</p>
<p><b>Sparkasse Oberösterreich Bank AG</b> (Promenade 11-13, 4020 Linz). Prokurist: Engelbert Pichler gelöscht.</p>
<p>•Insolvenzen:</p>
<p>Eröffnung des Konkurses: 24.07.2023, Anmeldungsfrist: 20.09.2023. Schuldner: <b>KAMI Kleintransport e.U.</b>; Güterbeförderung im Straßenverkehr; Thomas-Hadrigan-Gasse 25-27/Top 2, 2201 Gerasdorf; MV: Mag. Herbert Nigl, Rechtsanwalt, Hauptplatz 11, 2100 Korneuburg. - LG Korneuburg</p>
<p>Eröffnung des Konkurses: 25.07.2023, Anmeldungsfrist: 26.09.2023. Schuldner: <b>Blaza Transport e.U.</b>; Güterbeförderung im Straßenverkehr; Luzegasse 3/7/20, 1110 Wien; MV: Mag. Rainer Radlinger, Rechtsanwalt, Am Belvedere 11, 1100 Wien. - HG Wien</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:36 +0000</pubDate>
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<title>INTERNATIONAL: ACEA: Zuwachs bei Nutzfahrzeugneuzulassungen</title>
<description><![CDATA[<p>Im ersten Halbjahr 2023 stiegen laut Aussendung des Verbands der europäischen Automobilhersteller (ACEA)/Brüssel (BEL) die NZL von LNfz in der EU um 11,2% auf 730.969 Einheiten, was laut ACEA auf eine Entspannung in der Lieferkette zurückzuführen sei. Besonders Spanien und Deutschland hätten mit einem Plus von 26,6% bzw. 15,5% zu diesem Anstieg beigetragen. Auch in Frankreich stiegen die Verkäufe leicht um 3,6% auf 189.948 Einheiten. Die Lkw-NZL in der EU stiegen deutlich um 20% auf insgesamt 179.508 Einheiten. Deutschland, Frankreich, Italien und Polen verzeichneten jeweils zweistellige Zuwachsraten. Auch die NZL von Bussen stiegen um 15% auf 14.781 Einheiten. Spitzenreiter war Frankreich mit 2.982 Einheiten, gefolgt von Italien, Spanien und Deutschland, die ebenfalls deutlich zulegen konnten. (VER)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:37 +0000</pubDate>
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<title>INTERNATIONAL: Volkswagen Group mit solidem Ergebnis im ersten Halbjahr</title>
<description><![CDATA[<p>Die Volkswagen Group/München (D) hat im ersten Halbjahr 2023 ein solides Ergebnis mit steigenden Umsatzerlösen und einem starken operativen Ergebnis vor Bewertungseffekten, insbesondere aus Rohstoffsicherungsgeschäften außerhalb des Hedge Accountings, erzielt. Auch die BEV-Strategie des Konzerns schreite weiter voran: Die Auslieferungen im ersten Halbjahr stiegen im Vorjahresvergleich um rund 50%. In Europa konnte der Konzern seine BEV-Auslieferungen sogar um 68% steigern. Im weiteren Jahresverlauf sollten deutlich verkürzte Lieferzeiten, der nach wie vor hohe Auftragsbestand von 1,65 Mio Fahrzeugen und die stabile Nachfrage weiteren Rückenwind geben, wie das Unternehmen mitteilt. Durch die gute Nettoliquidität im Konzernbereich Automobile von 33,6 Mrd Euro habe man zudem die notwendige Stärke und Flexibilität, um weiterhin in Schlüsselregionen und Wachstumsbereiche zu investieren. (VER)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:38 +0000</pubDate>
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<title>INTERNATIONAL: Mercedes-Benz steigert Ergebnis im zweiten Quartal</title>
<description><![CDATA[<p>Die Mercedes-Benz Group AG/Stuttgart (D) hat das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) im 2. Quartal um 8% auf 5,0 Mrd € (Q2 2022: 4,6 Mrd €) gesteigert, wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt. Der Umsatz konnte um 5% auf 38,2 Mrd € erhöht werden (Q2 2022: 36,4 Mrd €). Das Finanzergebnis sei in erster Linie auf nachhaltiges Wachstum durch den Absatz begehrenswerter Pkw und Premium-Vans zurückzuführen, verbunden mit einer strikten Kostenkontrolle, so das Unternehmen. „Wir erwarten, dass sich das Absatzmomentum der ersten sechs Monate auch im Rest des Jahres fortsetzen wird”, so Ola Källenius, Vorstandsvorsitzender der Mercedes-Benz Group AG. Die Nachfrage nach batterieelektrischen und Top-End-Fahrzeugen verhalf Mercedes-Benz Cars im zweiten Quartal zu einem Absatzplus von 6% auf 515.700 Einheiten. Im ersten Halbjahr wuchs der Gesamtabsatz um 5% auf 1.019.200 Einheiten. Der BEV-Absatz von Mercedes-Benz Cars hat sich im 2. Quartal auf 61.200 Einheiten (+96%) nahezu verdoppelt. Ohne smart stiegen die BEV-Verkäufe um 123%. (VER)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:39 +0000</pubDate>
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<title>INTERNATIONAL: Festkörperbatterie: Kooperation zwischen Mahle und ProLogium</title>
<description><![CDATA[<p>Der Automobilzulieferer Mahle GmbH/Stuttgart (D) und der taiwanische Batteriespezialist ProLogium Technology Co., Ltd/Taoyuan (TWN) haben eine Absichtserklärung zur Entwicklung und Bewertung von Thermomanagementlösungen für Festkörperbatterien der nächsten Generation unterzeichnet. Beide Unternehmen werden sich laut Aussendung im Rahmen ihrer Kooperation auf maßgeschneiderte Lösungen für das Thermomanagement konzentrieren, die den spezifischen Eigenschaften der Zelltechnologie von ProLogium Rechnung tragen. Ziel sei es, wettbewerbsfähige Batteriesysteme mit hoher Effizienz, Energiedichte, Lebensdauer und Schnellladefähigkeit zu entwickeln. „Mit dem gebündelten Know-how beider Konzerne werden wir zukünftige Batterietechnologien mit überlegenen Eigenschaften entwickeln”, so Arnd Franz, Vorsitzender der MAHLE Konzern-Geschäftsführung und CEO. (VER)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:40 +0000</pubDate>
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<title>INTERNATIONAL: BMW Group hebt Jahresprognose für das Geschäftsjahr 2023 an</title>
<description><![CDATA[<p>Die BMW Group AG/München (D) hat ihre Jahresprognose für das Geschäftsjahr 2023 angehoben. Auf Basis der operativen Leistung im 1. Halbjahr 2023 erwarte man auch im zweiten Halbjahr eine positive Geschäftsentwicklung, so BMW. Diese stütze sich auf eine anhaltend gute Auftragslage sowie die voraussichtlich bessere Verfügbarkeit seiner Premiumfahrzeuge. Im Segment Automobile werde ein solides Wachstum der Auslieferungen im Vorjahresvergleich erwartet (vorher: leichtes Wachstum). Im Segment Automobile werde die EBIT-Marge für 2023 in einem Korridor von 9% bis 10,5% erwartet (vorher: 8–10%). Im Segment Automobile werde ein Return on Capital Employed (RoCE) zwischen 18% und 22% erwartet (vorher: 15–20%). Im Segment Finanzdienstleistungen werde ein Return on Equity (RoE) zwischen 16% und 19% erwartet (vorher: 14–17%). (VER)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:41 +0000</pubDate>
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<title>INTERNATIONAL: Volvo Cars verzeichnet „solide Geschäftsentwicklung” im zweiten Quartal</title>
<description><![CDATA[<p>Volvo Cars/Göteborg (SWE) hat die Finanzergebnisse für das 2. Quartal 2023 bekanntgegeben. Das Betriebsergebnis ohne Joint Ventures und assoziierte Gesellschaften stieg um 39% auf 556,97 Mio €, woraus sich eine EBIT-Marge von 6,3% ergibt. Das Ergebnis wurde trotz eines einmaligen Postens in Höhe von 78,13 Mio € im Zusammenhang mit dem im Mai angekündigten Personalabbauprogramm erzielt, das zur Sicherung einer effizienteren und nachhaltigen Kostenbasis in der Zukunft beitragen soll. Das Betriebsergebnis (EBIT) einschließlich Joint Ventures und assoziierter Unternehmen belief sich auf 434,04 Mio € und war damit niedriger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Verantwortlich hierfür seien laut Aussendung die einmaligen, nicht wiederkehrenden buchhalterischen Auswirkungen der Börsennotierung von Polestar an der Nasdaq in New York, die das EBIT des Konzerns im 2. Quartal 2022 positiv beeinflusst hätten. (VER)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:42 +0000</pubDate>
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<title>INTERNATIONAL: Porsche AG setzt positive Geschäftsentwicklung fort</title>
<description><![CDATA[<p>Die Porsche AG erwirtschaftete in den ersten 6 Monaten dieses Jahres ein deutliches Plus beim Konzernumsatz und auch beim operativen Konzernergebnis. Die Umsatzerlöse wuchsen um 14% auf 20,43 Mrd €. Das operative Ergebnis stieg um 10,7% auf 3,85 Mrd €. Die operative Konzernumsatz-rendite lag zum Halbjahresende bei 18,9%. Der Netto-Cashflow für das Segment Automobile sank aufgrund hoher Investitionen in Produkte und Innovationen moderat auf 2,22 Mrd € (Vorjahr: 2,39 Mrd €). Die Netto-Cashflow Marge Automobile lag aufgrund der gestiegenen Investitionstätigkeit des laufenden Geschäfts sowie temporär erhöhter Vorräte bei 11,7% (Vorjahr: 14,5%). Die Auslieferungen an Kunden stiegen im ersten Halbjahr 2023 um 14,7% auf 167.354 Fahrzeuge. (VER)</p>]]></description>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:43 +0000</pubDate>
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